ALUMNIBEAUFTRAGTER
Wolfgang Beilenhoff
Cranachstraße 47, 1. OG, Raum 106
Tel.: +49 (0) 3643 – 58 40 04
Email: wolfgang.beilenhoff [at] uni-weimar.de
Tel.: +49 (0) 3643 – 58 40 04
Email: wolfgang.beilenhoff [at] uni-weimar.de
Studium der Slavistik und Filmwissenschaft in Bochum, Hamburg, Prag und Moskau. In den 1980ern Mitglied der Konstanzer Forschergruppe »Intermedialität und Intertextualität«. Seit 1991 Professor für »Filmwissenschaft« am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Ab Sommer 2002 Leiter des Forschungsprojekts »Medialität und Körper: Das Gesicht im Film« am interuniversitären kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg »Medien und kulturelle Kommunikation« (Univ. Aachen, Bochum, Bonn und Köln). Gastprofessuren an den Universitäten RGGU (Moskau), EHU (Vilnius) sowie Staatliche Universität Tiflis.
»Massenmedien und Massenkultur«; »Bildtheorien«, »Avantgardefilm« und »Das Kino Osteuropas«. Unter den jüngsten Publikationen die Herausgabe der filmtheoretischen Schriften der russischen Formalisten (»Poetika kino«, 2005), Aufsätze zum Film als Affektmaschine, zu »Iconoclash« in den osteuropäischen Kulturen oder zu Experimenten intermedialer Verschaltung von Text und Bild im Kino der Avantgarde.
Das Forschungsprojekt im Rahmen des Fellowships am IKKM untersucht die Visualisierung von Arbeit im osteuropäischen Kino der 1930er bis 1990er Jahre. Ausgehend von der These, dass in diesem Kino – im Unterschied zum Kino Westeuropas und US-Amerikas – der »arbeitende Mensch« eine bisweilen stark rhetorisch aufgeladene Rolle gespielt hat, möchte ich anhand dokumentarischer und fiktionaler Bildformate eine Imagologie industrieller Arbeit erstellen.
Forschungsschwerpunkte
»Massenmedien und Massenkultur«; »Bildtheorien«, »Avantgardefilm« und »Das Kino Osteuropas«. Unter den jüngsten Publikationen die Herausgabe der filmtheoretischen Schriften der russischen Formalisten (»Poetika kino«, 2005), Aufsätze zum Film als Affektmaschine, zu »Iconoclash« in den osteuropäischen Kulturen oder zu Experimenten intermedialer Verschaltung von Text und Bild im Kino der Avantgarde.Forschungsprojekt am IKKM
Das Forschungsprojekt im Rahmen des Fellowships am IKKM untersucht die Visualisierung von Arbeit im osteuropäischen Kino der 1930er bis 1990er Jahre. Ausgehend von der These, dass in diesem Kino – im Unterschied zum Kino Westeuropas und US-Amerikas – der »arbeitende Mensch« eine bisweilen stark rhetorisch aufgeladene Rolle gespielt hat, möchte ich anhand dokumentarischer und fiktionaler Bildformate eine Imagologie industrieller Arbeit erstellen.