Lorenz Engell Direktor

Lorenz Engell
Cranachstraße 47, 1. OG, Raum 107
Tel.: +49 (0) 3643 – 58 40 10
Email: lorenz.engell [at] uni-weimar.de

Prof. Dr. phil. habil.

Vita

1959 geboren in Düsseldorf; 1977–1982 Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Romanistik und Kunstgeschichte an der Universität zu Köln; M. A. 1985–1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Assistent am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln; 1988 Promotion; 1990/91 Vertretungsprofessur für Film- und Fernsehwissenschaft an der Ruhr- Universität Bochum; 1993 Habilitation Professor für Wahrnehmungslehre, Geschichte und Theorie der Kommunikation und der Medien, Fakultät Gestaltung, der Hochschule für Architektur und Bauwesen, Weimar (heute: Bauhaus-Universität Weimar); 1996–2000 Gründungsdekan der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität; 2001 Berufung auf die Professur für Medienphilosophie der Bauhaus-Universität. 2004–2008 Prorektor für Studium und Lehre. seit 2008 Direktor (zus. mit B. Siegert) des Internationalen Kollegs für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie. seit 2012 Ehrensenator der Hochschule für Fernsehen und Film München. 2013/14 Gastprofessor an der Université Paris 2.

Publikationen

Monographien

Vom Widerspruch zur Langeweile. Logische und temporale Begründungen des Fernsehens, Frankfurt/M. usw.: Peter Lang 1989 (zugl. phil. Diss. Univ. zu Köln 1988).
Der gedachte Krieg. Wissen und Welt der Globalstrategie, München: Raben 1989.
Sinn und Industrie. Einführung in die Filmgeschichte, Frankfurt/M.: Campus 1992.
Das Gespenst der Simulation. Ein Beitrag zur Überwindung der "Medientheorie" durch Analyse ihrer Logik und Ästhetik, Weimar: VDG 1994.
Bewegen Beschreiben. Theorie zur Filmgeschichte, Weimar: VDG 1995 (zugl. Habil.schrift, Univ. zu Köln 1992).
Bilder des Wandels (=serie moderner film, Bd. 1) Weimar: VDG 2003.
Bilder der Endlichkeit (=serie moderner film, Bd. 5) Weimar: VDG 2005.
Playtime. Münchener Film-Vorlesungen, Konstanz: UVK 2010.
Fernsehtheorie zur Einführung. Hamburg: Junius 2012.
Die Fernsehserie als Agent des Wandels, Münster: LIT 2016 (zus. m. Benjamin Beil, Jens Schröter, Herbert Schwaab, Daniela Wentz)

Aufsatzsammlung

Ausfahrt nach Babylon. Essais und Vorträge zur Kritik der Medienkultur, Weimar: VDG 2000 (= medien hoch i, hrsg. v. Claus Pias et al., Band 2).

Herausgaben und Mitherausgaben

Der tödliche Augenblick. Wie Hören und Sehen vergeht, Köln: Runge 1989 (Hrsg., zus. m. B. Vogelsang).
Der Film bei Deleuze/Le cinéma selon Deleuze, Weimar/Paris: Verlag der Bauhaus-Universität/Presses des la Sorbonne Nouvelle 1997 (Hrsg. zusammen mit Oliver Fahle).
Kursbuch Medienkultur, Düsseldorf: DVA 1999 (Hrsg. zusammen mit Joseph Vogl et al.).
Das Programm des Schönen. Ausgewählte Beiträge der Stuttgarter Schule zur Semiotik der Künste und der Medien, Weimar: VDG 2002 (Hrsg. zusammen mit Michael Eckardt in Verbindung mit Elisabeth Walther).
Das Gesicht der Welt. Medien in der digitalen Kultur, München: Fink 2004 (Hrsg. zusammen mit Britta Neitzel).
Philosophie des Fernsehens, München: Fink 2005 (Hrsg. zusammen mit Oliver Fahle).
Philosophie des Films. Weimar: Verl. d. Bauhaus-Univ., 2007 (Hrsg. mit Birgit Leitner) (= Philosophische Diskurse, hrsg. v. G. Schweppenhäuser u. J. H. Gleiter, Bd. 8).
Medien denken. Von der Bewegung des Begriffs zu bewegten Bildern, Bielefeld: Transcript 2010 (Hrsg. zusammen mit Jiri Bystricky und Katerina Krtilova).
Zeitschrift für Medienwissenschaft, Themenheft "Serie", 7, 2/2012 (Hrsg. zusammen mit Benjamin Beil, Jens Schröter, Herbert Schwaab, Daniela Wentz)
Körper des Denkens, München: Fink 2013 (hrsg. mit Frank Hartmann und Christiane Voss)
Essays zur Film-Philosophie, München: Fink 2015 (Hrsg. mit Oliver Fahle, Vinzenz Hediger, Christiane Voss).
Mediale Anthropologie, München: Fink 2015 (Hrsg. mit Christiane Voss).

Reihenherausgaben und -mitherausgaben

medien hoch i, hrsg. v. Claus Pias, Lorenz Engell und Joseph Vogl, Weimar, 7 Bde.
Archiv für Mediengeschichte, hrsg. v. Lorenz Engell, Bernhard Siegert und Joseph Vogl, Weimar.
serie moderner film, Weimar: VDG 2003–; (zusammen mit Oliver Fahle).
Film Denken, München: Fink 2013-; (zus. mit Oliver Fahle, Vinzenz Hediger und Christiane Voss).

Aufsätze

Einzelaufsätze 2007

Schön werden. Film als plastischer Eingriff, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft. Hg. von Josef Früchtl und Maria Moog-Grünewald, Heft 52/2 (2007), S. 221–232.
Hulots Objekte. Dinge als Medien in den Filmen Jacques Tatis, in: Silke Walther (Hg.): Carte Blanche. Mediale Formate in der Kunst der Moderne. Berlin: Kadmos 2007 (= Kaleidogramme Bd. 17), S. 47–61.
Die optische Situation, in: Birgit Leitner, Lorenz Engell (Hrsg.): Philosophie des Films, Weimar: Verl. d. Bauhaus-Univ. 2007 (= Philosophische Diskurse, hrsg. v. G. Schweppenhäuser u. J. H. Gleiter, Bd. 8), S. 214–241.
Ich sind die anderen. Individualität im Zeitalter digitaler Massenmedien, in: Gedanken zu den Medien und ihrer Ordnung. Festschrift für Dr. Victor Henle (= Schriftenreihe des Instituts für Europäisches Medienrecht, Bd. 35), Baden-Baden: Nomos 2007, S.211–224.
Teil und Spur der Bewegung : Neue Überlegungen zu Iconizität, Indexikalität und Temporalität des Films, in: Daniel Sponsel (Hg.): Der schöne Schein des Wirklichen: Zur Authentizität im Film, Konstanz: UVK 2007, S. 15–40.
Bilder des Wandels. Zur Möglichkeit einer Medien-Philosophie am Beispiel der Philosophie des Films, in: Katerina Krtilova et al (hrsg.): Za filosofii nové doby. Prispevky k filosofii médii, Praha 2007, S. 79–96.

Einzelaufsätze 2008

Drei kleine Theorien des Testbilds, in: Mattias Bruhn, Kai Uwe Hemken (Hrsg.): Modernisierung des Sehens. Sehweisen zwischen Künsten und Medien, Bielefeld: transcript 2008, S. 299–322.
Bild und Ort des Klangs. Musik als Reflexion auf die Medialität des Films, in: Victoria Piel et al. (Hrsg.): Filmmusik. Beiträge zu ihrer Theorie und Vermittlung, Hildesheim: Olms 2008, S. 11–24.
Eyes Wide Shut. Die Agentur des Lichts - Szenen kinematographisch verteilter Handlungsmacht, in: Ilka Becker, Michael Cuntz, Astrid Kusser (Hrsg.): Unmenge. Wie verteilt sich Handlungsmacht?, München: Fink 2008 (= Mediologie, Bd. 16), S. 75–92.
Das Mondprogramm. Wie das Fernsehen das größte Ereignis aller Zeiten erzeugte, in: Friedrich Lenger, Ansgar Nünning (Hrsg.): Medienereignisse in der Moderne, Darmstadt: Wiss BG. 2008, S. 150–172.
"Feuer, zieh mit mir!" Zur Mediologie der Verschwörung bei David Lynch, in: transkriptionen, N. 9 (2008), Schwerpunktheft: Parallax View, S. 11–14.
Revolution und Gedächtnis. Über die Vermeidung von Umstürzen durch Fernsehen, in: S. Grampp et al. (Hrsg.): Revolutionsmedien - Medienrevolutionen, Konstanz: UVK 2008, S.455-472.
Gilles Deleuze (zus. m. Oliver Fahle), in: Alexander Roesler, Bernd Stiegler(Hrsg.): Philosophie in der Medientheorie von Adorno bis Zizek, München: Fink 2008, S. 57–70.
Affinität, Eintrübung, Plastizität. Drei Figuren der Medialität aus der Sicht des Kinematographen., in: Stefan Münker, Alexander Roesler (Hrsg.): Was ist ein Medium?, Frankfurt/M.: Suhrkamp 2008, S.185–210.

Einzelaufsätze 2009

Fernsehen mit Unbekannten. Überlegungen zur experimentellen Television, in: Michael Grisko, Stefan Münker (Hrsg.): Fernsehexperimente. Stationen eines Mediums, Berlin: Kadmos 2009, S.15-46.
Virtual History. Falsche Spur und lückenloses Gedächtnis: Wie das Fernsehen sich behauptet, in: BUTIS BUTIS/ Marion Herz, Alexander Klose, Isabel Kranz, Jan Philip Müller (Hrsg.): Goofy History. Fehler machen Geschichte, Köln, Weimar, Wien: Böhlau Verlag 2009, S.280-294.
Auf den Punkt gebracht. Die Ästhetik des Bildpunktes nach Vilém Flusser und Gilles Deleuze, in: Technobilder und Kommunikologie. Die Medientheorie Vilém Flussers, Berlin: Parerga Verlag 2009, S.237-256. Zuerst erschienen in: Thesis. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar Nr.5 (Heft 5, Jg. 1998).
Medienwissenschaft der Motive (zusammen mit André Wendler), in: Zeitschrift für Medienwissenschaft Nr.1 (Heft 1, Jg. 2009), S.38–49.
Erscheinen/Verschwinden. Eine kinematographische Überlegung, in: "Die Glücklichen sind neugierig." 10 Jahre Kolleg Friedrich Nietzsche (Schriften aus dem Kolleg Friedrich Nietzsche, Bd.8), Weimar: VDG 2009, S.146–158.
Bei 25 Folien pro Sekunde bewegt sich das Bild. Probleme der Präsentation von Filmsequenzen, in: Wolfgang Coy, Claus Pias (Hrsg.): PowerPoint. Macht und Einfluss eines Präsentationsprogramms, Frankfurt/M. 2009, S.271-301.
"Virtual History" Die Geschichte als Fernsehen, in: Zeithistorische Forschungen, 2009/3, Jg. 6, S. 391-412.

Einzelaufsätze 2010

"Are you in pictures?" - Ruhende Bilder am Ende bewegter Bilder, besonders in Ethan und Joel Coens "Barton Fink", in: Stefanie Diekmann, Wienfried Gerling (Hrsg.): Freeze frames. Zum Verhältnis von Fotografie und Film, Bielefeld. Transcript 2010, S. 172-191.
Die kopernikanische Wende des Fernsehens, in: Ulrike Bergermann et al. (Hrsg.): Das Planetarische. Kultur-Technik-Medien im postglobalen Zeitalter, München: Fink 2010 (= Mediologie, Bd. 23), S. 139-154.
Stehende Gewässer: Nullzeit und Normalzeit in Helmut Käutners Film "Unter den Brücken", in: Waltraud Wara Wende, Lars Koch (Hrsg.): Krisenkino. Filmanalyse als Kulturanalyse: Zur Konstruktion von Normalität und Abweichung im Spielfilm, Bielefeld: transcript 2010, S. 71-90.
Kinematographische Agenturen, in: Lorenz Engell, Jiri Bystricky, Katerina Krtilova (Hrsg.): Medien denken. Von der Bewegung des Begriffs zu bewegten Bildern, Bielefeld: Transcript 2010. S.137-156.
Unter Aufsicht. Medium und Philosophie in Woody Allens Filmkomödie ANNIE HALL, in: Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung, Schwerpunkt Medienphilosphie, Heft 2/2010, Hamburg: Meiner.
Blicke, Dinge, Wiederholungen. Über die Genese einer Filmszene in Abbas Kiarostamis "Quer durch den Olivenhain", in: Josef Bairlein, Christopher Balme, Jörg v. Brincken et al. (Hrsg.): Netzkulturen. Kollektiv, kreativ, performativ, München: e|podium 2010 (=Intervisionen, Bd. 8), S. 95-120.

Einzelaufsätze 2011

Zeit der Parallaxe. Mediologie als Verschwörungskonzept in David Lynchs Film "Fire Walk with Me", in: Marcus Krause, Arno Meteling, Markus Stauff (Hrsg.): The Parallax View. Zur Mediologie der Verschwörung, München: Fink 2011, S.137-151.
Medien waren: möglich. Eine Polemik, in: Claus Pias (Hrsg.): Was waren Medien ?, Zürich: Diaphanes 2011, S. 103-128.
Historizität bei Nietzsche und Luhmann, in: Stefan Wilke (Hrsg.): Moderne und Historizität, Weimar: Klassik Stiftung/Verl. d. Bauhaus-Univ. 2011, S.10–21.
Erinnern/Vergessen. Serien als operatives Gedächtnis des Fernsehens, in: Robert Blanchet, Kristina Köhler et al. (Hrsg.): Serielle Formen. Von den frühen Film-Serials zu aktuellen Quality-TV- und Online-Serien, Marburg: Schüren 2011 (=Zürcher Filmstudien, Bd. 25), S. 115-133.
Ontogenetic Machinery, in: Radical Philosophy, 169, Sept./Oct. 2011, Dossier On: What Is German Media Philosophy ?, S. 10-13.
Motiv und Geschichte, (zus. m. André Wendler), in: Rabbit Eye. Zeitschrift für Filmforschung, 3, 2011, S. 24-40.
Kinematographie und Medialitätsphilosophie in Orson Welles' Film "Im Zeichen des Bösen", in: Anna Tuschling, Till A. Heilmann, Anne von der Heiden (Hrsg.): Medias in res. Medienkulturwissenschaftliche Positionen, Bielefeld: transcript 2011, S. 83-93.
Leoparden küsst man nicht. Zur Kinematographie des Störfalls, in: Lars Koch, Christer Petersen, Joseph Vogl (Hrsg.): Störfälle. Bielefeld: Transcript 2011 (=Zeitschrift für Kulturwissenschaften, 2, 2011), S. 113-125.
Macht der die Dinge? Regie und Requisite in Federico Fellinis "8 1/2", in: Friedrich Balke, Maria Muhle, Antonia von Schöning (Hrsg.): Die Wiederkehr der Dinge, Berlin: Kadmos 2011, S.298-311.
"Flow". Fernsehen jenseits von Takt und Frequenz, in: Friedrich Balke et al.: Takt und Frequenz (= Archiv für Mediengeschichte, 11 (2011), S. 129-142.

Einzelaufsätze 2012

Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des medialen Wandels (zus. m. B. Beil et al.), in: Friedrich Krotz, Andreas Hepp (Hrsg.): Mediatisierte Welten. Forschungsfelder und Beschreibungsansätze, Wiesbaden: Springer VS 2012, S.194-223.
Film-Philosophie, in: NCCR Mediality Newsletter 7/2012, S.12–21.
Folgen und Ursachen. Über Serialität und Kausalität, in: Frank Kelleter (Hrsg.): Populäre Serialität: Narration - Evolution - Distinktion. Zum seriellen Erzählen seit dem 19. Jahrhundert, Bielefeld: transcript 2012, S.241-258.
(Hrsg. zus. m. Benjamin Beil et al.): Einführung in den Schwerpunkt "Serie", in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Themenheft "Serie", 7, 2/2012, S. 10-18.
Apollo TV. The Copernican Turn of the Gaze, in: World Picture, 7, autumn 2012,: "Distance", online verfügbar
Kommentar zu: Pier Paolo Pasolini: Die Schriftsprache der Wirklichkeit, in: Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung (ZMK), 2,2012 (Themenheft "Kollektiv"), S. 91-97.
Versuch und Irrtum. Film als Experimentelle Anordnung, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Schwerpunkt Experimentelle Ästhetik, Band 57/2 2012, S.297–306.

Einzelaufsätze 2013

The Beauty of A Theory of Beauty. Über Max Benses Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst, in: Joachim Küpper, Markus Rautzenberg, Mirjam Schaub, Regine Strätling (Hrsg.): The Beauty of Theory. Zur Ästhetik und Affektökonomie von Theorien, München: Fink 2013, S. 95-114.
Zur Chemie des Bildes. Bemerkungen über "Breaking Bad", in: Gundolf S. Freyermuth, Lisa Gotto (Hrsg.): Bildwerte. Visualität in deer Digitalen Medienkultur (=Bild und Bit, Studien zur Digitalen Medienkultur, Bd. 1), Bielefeld: transcript 2013, S.195-206.
Was wollen die Dinge? Sofia Coppolas kleine Ontologie kinematographischer Objekte, in: Johannes Wende (Hrsg.): Sofia Coppola (=Film-Konzepte, Bd 29), München: edition text und kritik 2013, S.48–67.
Zeitagenten und Agentenzeit. Uhrenhandeln, in Christiane Marclays "The Clock", in: Lorenz Engell et al. (Hrsg.): Körper des Denkens. Neue Positionen der Medienphilosophie, München: Fink 2013, S.305-317.
Zur Zeit der Dinge. Bemerkungen über "Mad Men", in: Dominik Maeder, Daniela Wentz (Hrsg.): Der Medienwandel der Serie (=Navigationen, 13/1), Siegen: Universi 2013, S. 67-83.
"The Boss of it All". Beobachtungen zur Medienanthropologie der Filmkomödie, in: Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung (ZMK), 1, 2013 (Themenheft: Medienanthropologie), S. 101-117.
Über den Agenten. Bemerkungen zu einer populären Figur der Dia-Medialität, in: Jan-Henrik Möller, Jörg Sternagel, Lenore Hipper (Hrsg.): Paradoxalität des Medialen, München: Fink 2013, S. 41-58.
Tat und Ort. Zur Situation der Dinge im bewegten Bild, in: Andreas Ziemann (Hrsg.): Offene Ordnung? Philosophie und Soziologie der Situation, Wiesbaden: Springer VS 2013, S. 243-256.
The tactile and the index: from the remote computer to the hand-held computer, some speculative reflection on the bodies of the will, in: NECSUS, European Journal of Media Studies, #4 Autumn 2013. (ONLINE verfügbar)

Einzelaufsätze 2014

The Magical Image in George Méliès' Cinema, in: Rania Gaafar, Martin Schulz (ed.): Technology and Desire. The Transgressive Art of Moving Images, Bristol (UK)/Chicago (Ill.): Intellect 2014, S. 257-270.
Medientheorie der Medien selbst, in: Jens Schröter (Hrsg.): Handbuch Medienwissenschaft, Stuttgart: Metzler 2014, S. 207-213.
(zusammen mit Carina J. Englert et al.) Das Fernsehen als Akteur und Agent, in: Friedrich Krotz, Cathrin Despotović, Merle-Marie Kruse (Hrsg.): Die Mediatisierung sozialer Welten. Synergien empirischer Forschung, Wiesbaden: Springer VS 2014, S. 145-165.
"The River". Der immanente Stil, oder: Jean Renoirs kinematographische Anthropologie, in: Lisa Gotto (Hrsg.): Jean Renoir (=Film-Konzepte, Bd. 35), München: edition text und kritik, S. 84-105.
Film als Agent. Abbas Kiarostamis "Quer durch den Olivenhain (1994)", in: Silke von Berswordt, Oliver Fahle (Hrsg.): Abbas Kiarostami. Die Erzeugung von Sichtbarkeit, Marburg: Schüren 2014, S. 31-44.
Fernsehapparat. Jalousie. Uhr., in: Dennis Göttel, Frederike Horstmann, Jan Phillipp Müller et al. (Hrsg.): Wörterbuch kinematographischer Objekte, Berlin: August Verlag 2014, S. 45 ff; S. 70 ff; S. 164 ff.

Einzelaufsätze 2015

Agentur, in: Ders., Oliver Fahle, Vinzenz Hediger, Christiane Voss (Hrsg.): Essays zur Film-Philosophie, München: Fink 2015, S. 17-62. Der Film zwischen Ontografie und Anthropogenese, in: Ders., Christiane Voss (Hrsg.): Mediale Anthropologie, München: Fink 2015, S. 63-82.
On Objects in Series. Clocks and Mad Men, in: Volker Pantenburg (Hrsg.): Cinematographic Objects. Things and Operations, Berlin: August 2015, S. 113-137.
Moving Images as Ontographic Images (According to Pier Paolo Pasolini), in: Bernd Herzogenrath (Hrsg.): Media|Matter. The materiality of media|matter as medium, New York, London: Bloomsbury 2015, S. 138-155.

Einzelaufsätze 2016

The Agents of Time and the Time of the Agents. The Action of Timepieces in Christian Marclay's The Clock, in: Florian Sprenger, Briankle Chang (Hrsg.): Thinking Media And Beyond: Perspectives from German Media Theory, Cultural Studies, 30 (2016), 4, S. 578-592. (ONLINE verfügbar)

frühere Aufsätze >> (ab 2001)